Lebenslauf


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Jeder hat seine Geschichte...




"Ihm zur Ehre"
Als Kind habe ich Gott durch meine Eltern kennen gelernt, als liebenden Vater, allmächtigen Schöpfer, dienenden Jesus Christus. Aber es kommt ein Alter, in dem man nicht mehr von den Überzeugungen seiner Eltern oder vergangener Erlebnisse zehren kann, sondern sich ein eigenes Fundament schaffen muss. So stellte sich bei mir mit 14 auch die Frage: warum glaubst du an das, was du glaubst? Ich konnte keine klare Antwort geben. Was ich jedoch verstand war, Gott möchte, dass ich meine persönliche Beziehung zu ihm aufbaue. Dies funktioniert nur, indem ich lerne ihm in dem, was er in der Bibel verspricht zu vertrauen und dementsprechend zu handeln. Und so begann meine Reise.
Mein Leben, so wie es seit dieser Zeit vor etwa sieben Jahren verlaufen ist, ist für mich der Beweis: meine einzige Hoffnung in dieser Welt ist der, der sie gemacht hat und alles dafür gegeben hat, dass wir in Freiheit leben können. Die Würfel sind gefallen. Ich bin ein Jünger Jesu und zu seiner Ehre lebe ich. Warum dies nichts mit Religiosität in irgendeiner Form zu tun hat, sondern viel umfassender ist, kannst du mich jederzeit fragen (schreib einfach ne email unter Kontakt). -Christof


"Angekommen"
Hallo, ich bin die Susy aus Frankfurt (Oder). Hier bin ich geboren, groß geworden und lebe hier auch immer noch. Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und habe schon früh von Gott gehört. Für mich war es nie die Frage, ob es Gott wirklich gibt, ich wusste einfach dass er immer und überall da war. Allerdings war das Thema „Christsein“ für mich nur sonntags von Bedeutung, wenn wir als Familie zusammen in den Gottesdienst gegangen sind.
Gott so richtig erleben – das habe ich erst im Team von Hoffnung kennen gelernt. Ich habe gelernt dass Gott Humor hat, dass er mich über alles liebt und dass er sich vor allem in jeder Lebenslage um mich kümmert. Ich habe gelernt wie RICHTIGER Lobpreis funktioniert, viele interessante Bibelstellen kennen gelernt und schon viele nette Menschen getroffen. Hoffnung ist für mich nun ein Platz, wo ich meine Fähigkeiten und Begabungen einbringen, und anderen damit helfen kann.
Mein ganzer beruflicher Werdegang ist ein Wunder von ihm. Nach dem Abi bin ich sofort in Eisenhüttenstadt für die PTA (Pharmazeutisch-technische Assistentin) – Ausbildung angenommen worden, die ich im selben Jahr noch angefangen habe. Jeder hat mich für verrückt gehalten, weil ich nur eine Bewerbung geschrieben habe, aber ich weiß dass das der Beruf ist, den Gott für mich will und der mir auch Freude macht. Ja, 2 Jahre später hat er mich durch alle 11 Prüfungen (die innerhalb EINES Monats statt fanden) getragen und mir einen Platz für das anschließende 6-monatige Praktikum besorgt. Meine Endprüfung habe ich im April diesen Jahres (2009) auch sofort bestanden. Aber Gott macht keine halben Sachen. Ich habe drei Bewerbungen losgeschickt und zwei Tage vor der letzten Prüfung bekam ich einen Termin für ein Vorstellungsgespräch eine Woche später. Das lief hervorragend. Die Chefin fragte: „Wann möchten Sie anfangen?“ Und ich: „Am liebsten sofort.“ Tja, den nächsten Tag habe ich dort angefangen und bin nun Bestandteil des sehr netten Teams. Es ist ein wundervolles Arbeitsklima und ich fühle mich dort sichtlich wohl und bin Gott dankbar, dass er mich niemals hängen lässt und so versorgt. Und auch bei dem langen Fahrtweg (zweieinhalb Stunden mit dem Zug – EINE Fahrt) hat sich Gott etwas einfallen lassen. Er hat mir quasi ein Auto geschenkt (auch noch die Marke, die ich so gerne fahre, Gott hat wirklich Humor!^^). Nun brauche ich nur noch knapp eine Stunde zur Arbeit und bin richtig glücklich, ihm mein Leben in die Hand gegeben zu haben.
Auch „Hoffnung“ ist ein Wunder, ich war lange auf der Suche und bin glücklich, inzwischen hier angekommen zu sein zwischen Menschen, die ich „Bruder“ und „Schwester“ nennen kann, die lieb sind, sich um mich kümmern und immer ein offenes Ohr haben. Und wo Gott natürlich im Mittelpunkt steht. Das ist mir sehr wichtig. Nun bin ich gespannt, was Gott mit meinem Leben noch so vor hat und was für Überraschungen er geplant hat. Darauf freue ich  mich schon! *smile* -Susy


"Warum ich mich entschieden habe Christ zu werden"
Als junger Mensch sah ich die Welt noch mit anderen Augen. Ich hatte Angst vor Krieg, Tod und einer ungewissen Zukunft.
Als ich mit 19 Jahren Christen traf, die eine Fröhlichkeit und Liebe ausstrahlten, ahnte ich noch nicht, welchen positiven Einfluss sie auf mein Leben ausüben würden. Sie ermutigten mich, die Bibel zu erforschen, mit einem mir bisher unbekannten Gott zu reden und nicht locker zu lassen, bis ich Antworten auf meine Fragen „Wo komme ich her? Wozu bin ich da? Wo gehe ich hin?“ erhalten würde.
Heute bin ich sehr dankbar für diese Menschen, die mir halfen, ein gesundes Selbstwertgefühl und eine positive Lebenseinstellung (unabhängig von gesellschaftlichen Situationen) zu bekommen. Ich weiß mich von Gott bedingungslos geliebt und kann ihm in allen Lebenslagen vertrauen. Ich wünschte, dass diese Erfahrung noch viele Menschen machen können. - Petra


"Gott ist relevant... aber du musst selbst entscheiden"
Bereits in meiner Kindheit habe ich erfahren, dass es Gott gibt. Er hat mir einen tiefen Frieden, eine innere Geborgenheit geschenkt. Ich wusste, dass nur Gott meinem Leben einen wirklichen Sinn geben kann und das ist bis heute so geblieben. Gott hat mir in einer Umgebung, die von Gott nichts wissen wollte, so oft geholfen.  Ich traf Menschen, die mir in der Schul- und Studienzeit gezeigt haben, wie christlicher Glaube in der Praxis aussieht. Ich lernte, mit Gott zu leben und dies insbesondere in schwierigen Situationen. Ich musste Entscheidungen treffen, die mein Leben veränderten. Gott hat mich nicht enttäuscht. Am Ende standen immer Erfahrungen, die mir zeigten, dass Gott mich als sein Kind liebt.
Ich habe Menschen gefunden, die ehrlich und offen ihren Glauben leben und die mir zeigen, dass es heute noch möglich ist, Gott im Alltag zu erfahren. - Jörg


"Wer hat die Zügel in der Hand?"
Von klein auf bin ich mit dem christlichen Glauben bekannt und entsprechend erzogen worden.  Deswegen war für mich immer klar, dass es diesen Gott gibt. Ich habe auch immer wieder kleinere und größere Wunder erlebt und Gottes Stimme wahrgenommen. Aber ich hatte Gott nicht als Chef meines Lebens akzeptiert. Ich wollte immer alles selber regeln. Darum wurde ich dann in der Pubertät depressiv und zeitweise suizidgefährdet. Therapeuten, Seelsorger und Psychiater konnten mir da nicht raus helfen.
Ostern 2007 fand dann in der Kirchengemeinde, in die meine Familie ging, eine Veranstaltungswoche statt, bei der es intensiv um Gott und Sein Wort ging. Ich hatte, ehrlich gesagt, keinen Bock dorthin zu gehen. Aber Gott hatte andere Pläne. Zunächst bat mir der Organisator an, die Hälfte meiner Kosten zu übernehmen. Ich lehnte dankend ab, weil ich ja nicht hin wollte. Dann aber, sechs Tage bevor es losging, drückte mir ein Freund ohne Vorwarnung mehr als die Hälfte des Betrages in die Hand und meinte zu mir, ich dürfe es nur für die Teilnahme an der Veranstaltung verwenden. Somit war’s beschlossene Sache. Im Rückblick muss ich sagen: Es war das Beste, was mir je passiert ist. In dieser Woche habe ich anerkannt, dass Gott Gott ist und ich nicht Gott bin, deshalb habe ich Ihm die Kontrolle über mein Leben anvertraut.
Das Erste, was Er daraufhin getan hat, war, meine Depressionen fortzunehmen und mir stattdessen Freude an Ihm zu geben. Seitdem lerne ich Ihn immer besser kennen und das Leben wird von Woche zu Woche, von Monat zu Monat genialer. Ich kann jedem Menschen nur raten, egal ob er depressiv ist oder Susi Sonnenschein heißt, Gott die Zügel für das eigene Leben anzuvertrauen und nicht mehr zu versuchen, sein eigenes Ding zu drehen. Gott ist ein guter Gott und ich finde, jeder Mensch hat ein Anrecht darauf, das am eigenen Leib zu erfahren. - Jovan


"Viele Fragen"
Wer bin ich? Was will ich wirklich? Woher komme ich? Was soll ich hier? Und wie komme ich hier raus?
Diese und viele andere Fragen, über die Welt, haben mich nie in Ruhe leben lassen. Darum war ich schon als kleines Kind sehr verwirrt und oft auch traurig, dass keiner eine Antwort für mich hatte. Die meisten meiner Mitmenschen meinten dazu: „Nutze dein Leben und achte nur darauf dass du so viel wie möglich FUN hast!“ Andere meinten: „Vergiss alles und entspann dich mal!“ Doch Einer meinte: „Du stellst die richtigen Fragen aber leider an den Falschen!“ „Ich kann Dir nur sagen, frag Gott!“ Er erzählte immer von Gott und sagte der wüsste auf alles eine Antwort. Doch mir erschien dass nur wie eine tolle Theorie. Aber schließlich wusste ich aus Erfahrungen dass tolle Theorien praktisch nicht funktionieren. Bis ich es dann doch wagte, es mal praktisch auszuprobieren. Ich fragte diesen Gott mal direkt. Christen nennen dass beten. Dabei dachte ich mir: „Mehr, als dass ich gegen die Wand rede, kann ja nicht passieren.“ Doch zu meiner eigenen Überraschung, sprach ich gar nicht gegen eine Wand. Denn Gott antwortete, ganz praktisch, durch Gebetserhörungen, Wunder und auch durch meine „Innere Stimme“ (GOTT). Wenn du jetzt glaubst, dass ich wegen der vielen Fragen durchgedreht bin. Dann bleibt mir nur zu sagen: „frag ihn doch - Gott!“ - Ramona



"Gott hat nach mir gesucht"
Habe ich überhaupt einmal darüber nachgedacht, so war Christ sein für mich immer schon ein Synonym für Langeweile und Traurigkeit. Ich hab nie bewusst nach Gott gesucht, dachte eher, das ist etwas, das nur in den Köpfen von Menschen existiert. Nun ja, so komisch sich das anhören mag, aber Gott hat nach mir gesucht. Ich war 6 Monate Au Pair in Namibia und habe dort begriffen, dass Gott keine bloße Vorstellung ist, sondern lebt und ein Interesse an uns Menschen hat. Unverständlich aber wahr. Christ sein in Namibia ist toll, aufregend, ehrlich – eben das Gegenteil von dem wie ich es mir in Deutschland vorgestellt habe. Wieder in Deutschland angekommen, hab ich etwas gebraucht bis ich eine Gemeinde gefunden habe, die all das beinhaltet, was mich in Namibia begeistert hat: Jesus, Menschen die begeistert sind, Ehrlichkeit, Herausforderung, Freunde, Spaß, Liebe … ich könnte jetzt so weitermachen. Vor allem ist man in Hoffnung jeden Tag Christ nicht nur sonntags, Gott ist ja auch jeden Tag da, nicht nur sonntags … -Mandy

"Liebe und Familie"
"Servus!! Ich komme aus Bayern. - wenn du hier nun das Bild von dem "typischen" Bayern - ein biertrinkendes, erzkonservatives und katholisches, notorisch Stoiber zujubelndes, Boarisch-schmatzndes "Wesen" - bestätigt haben möchtest, bist du bei mir falsch gelandet ... Aber doch freu ich mich Bayer zu sein. Doch wirklich stolz bin ich darauf, dass ich zur absolut exklusiven Familie meines himmlischen Papas gehöre. Mein Papa ist nämlich Gott, der Schöpfer, der die ganze Welt - dich und mich - geschaffen hat und bis ins kleinste Detail geplant hat. Und ich hab einen Gott mit Charakter - keine Maschine. Er liebt seine Schöpfung - liebt MICH ... Und dafür liebe ich ihn - und möchte seinem Familiennamen alle Ehre machen. Langfristig ist es aber ziemlich öde eine Familie alleine zu vertreten ... eine Familie ohne Geschwister?? Hey, ich sag dir mal was: Ich hab wohl mehr Geschwister als du Freunde!! Und ich liebe es mit ihnen zusammen - hier in FFO oder in Bayern oder sonst wo auf der Welt - über IHN zu reden und vor allem, allen, die noch keine Familienmitgliedschaft beantragt haben, von IHM zu erzählen - meinem PAPA. Denn unsere Familie ist noch nicht komplett - DEIN Platz ist noch frei!!" -Lille


"Nicht alle Fragen geklärt - aber Gott begegnet"

Warum ich für diese Gemeinde schwärme? Christsein in Deutschland ist so ziemlich das unattraktivste, was ich mir vorstellen kann. Menschen, hier in unserem Land, die vorgeben dem Lebensstil Jesus Christus zu folgen, können mich kaum begeistern. Sicherlich, weil sie selbst nicht sehr begeistert sind. Aber ich bin begeistert von Gott, wie ich ihn erlebt habe. Eine Macht und Intelligenz ungleich größer und unverständlich für mich – Der mich liebt, stärker noch als jemals ein Mensch mich lieben kann. Und hier endet auch schon meine Erkenntnis – viel mehr habe ich nicht verstanden. Ich verstehe zum Beispiel nicht warum sich Gott  tatsächlich von solchen ganz alltäglichen „Versagern“ - zu denen ich mich letztlich auch zählen muss - repräsentieren lassen will. Ich kann nicht genau erklären, wieso mein Leben so läuft, wie es läuft. Ich kann nicht erklären, warum Gott manchmal übernatürlich eingreift und manchmal nicht. Ich kann nicht erklären, warum er scheinbar so viel Ungerechtigkeit erduldet. Ich weiß nur, dass er mit Menschen in engem Kontakt stehen will und das tue ich. Hoffnung Frankfurt, hier habe ich sie gefunden, Menschen, die gemeinsam für einander und für Gott einstehen und das bisschen, was sie verstanden haben, weitergeben. -Martin


"Er war immer schon da"

Schon immer habe ich gespürt, dass es mehr geben muss, als mir die Naturwissenschaften erklären, aber was da ist, jenseits der Grenzen unseres Verstandes, hat sich mir lange verschlossen. Heute weiß ich, dass ich mich davor verschlossen habe, zu erfahren, was da im Licht verborgen ist. Im letzten Jahr haben ein Freund und ich eine spontane Reise nach Schweden unternommen, wir haben alles dem "Zufall" überlassen und wussten bis zum Abreisetag nicht, wie wir nach Schweden kommen und wo wir hin wollten. Als wir mit dem letzten Geld gerade noch nach Hause gekommen waren, von einer Reise voll wundersamer Erlebisse und unvergesslichen Eindrücken, war mir klar, das es eine Kraft gibt, die unser Geschick lenkt und die uns liebt! In Frankfurt habe ich dann Martin getroffen, der mich auf ein christliches Camp eingeladen hat, dort hat Gott zu mir gesprochen, der Gott, der mich bisher immer beschützt hat und der mich nie im Stich gelassen hat, der eine Krankenschwester zu uns geführt hat, als mein Freund vor Blasen nicht mehr laufen konnte und der das Wunder bewirkt hat, dass ich überhaupt lebe! Die Liebe die ich von Jesus erfahre, kann ich nicht, zurückgeben, sie ist ein Geschenk; was ich kann, ist sie weiter tragen in die Herzen anderer Menschen. So bin ich vom Agnostiker zum Christen geworden, verrückt, aber die Wege des Herrn sind halt unergründlich! -Daniel


"Frei von Süchten und religiösem Zwang"

Ich bin Krystian aus Polen. Wie die meisten Bürger meines Landes, wuchs ich katholisch auf. Seit frühsten Jahren hörte ich vieles über Gott. Ich genoss eine katholische Erziehung, das ganze Thema war für mich allerdings nur ca. 1 Stunde, und zwar sonntags, bedeutsam. Mit 16 fing ich an, philosophische Fragen über mich selbst und die Welt zu stellen. Ich empfand mein Leben damals sehr oft als sinnlos. Die ganze Gottsache war für mich total langweilig und keine Antwort; ich war von Religion frustriert. Ich hatte genug von alten Damen, die in der Kirche „Wir tragen eine Fahne des lebendigen Glaubens“ singen. Wenn, dann wollte ich einen lebendigen Gott kennen lernen, nicht einen, der sich in einem Stück Brot befand oder einen, der von einem Bild auf mich herabsah.
Ich hatte eine Reihe wirklich schlechter Angewohnheiten und einige davon wurden immer mehr zu meinem Lebensmittelpunkt. Aber totz meiner Mühe und sogar religiösem Einsatz, klappte nichts und ich konnte meine Freiheit nicht wiedergewinnen. Ich begann regelmäßig meine Familie und auch besonders weibliche Kameraden emotional zu verletzten.
Komischerweise wurde mein bester Freund Christ. Er forderte mich zum ersten Mal auf, die Bibel zu lesen. Ich fand das Buch so spannend, dass ich bis spät in die Nacht nicht aufhören konnte zu lesen. Ich fand darin so viel Wahrheit über mich selbst, die Leute um mich herum und die Welt. (Es ist einfach empfehlenswert :)) Obwohl ich genug vom Katholizismus hatte, entschied ich mich, der Einladung meines besten Freundes zu einer Messe zu folgen. Danach begegnete ich dem Gott, nach dem ich suchte. Und Gott zeigte mir viel mehr als ich bisher über mich wusste und dachte. Mir wurde besonders klar, dass ich kein perfekter und feiner Mensch bin und dass ich eine Menge Müll auf dieser Welt gebaut hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich Respekt vor Gott als einer Person, die wirklich allen Grund hatte auf mich wütend zu sein. Gleichzeitig kam ein wunderbares Gefühl, das schwer zu beschreiben ist, voller Güte und Liebe. Dem Gott wollte ich gehören, ihn wollte ich immer wieder treffen. Mein Herz schrie nach ihm. Ich weinte so stark wie nie zuvor in meinem Leben. Zuerst wegen meiner Schuld und dann aus Freude. An diesem Abend entschied ich mich für Gott.
Stück für Stück beantwortete Gott auch meine philosophischen Fragen. Er gab mir die Kraft krasse Entscheidungen zu treffen, die mich frei von meinen Süchten machten. Mein geistliches Loch wurde von Gott gefüllt. Ich erlebte die perfekte, göttliche Liebe. Ich bekam ein ganz neues Herz. Jetzt weiß ich, wie ich Beziehungen mit Menschen bauen kann und wie kraftvoll die Liebe ist. -Krystian